Versicherungen aller Art

Mittlerweile gibt es Versicherungen für alles mögliche: Fotokameras, Laptops oder auch Handies. Vor allem letzteres wie z.B. die Apple iphone lassen sich öfters versichern. Teure Geräte, die alles können! UMTS zum Emails abhören etc (Linktipp: UMTS Flatrate Vergleich).

Die Autoversicherung

Heutzutage ist es wichtig viele Dinge des täglichen Lebens zu versichern. Neben dem eigenen Leben, der Berufsfähigkeit und dem Hausrat kann und muss man auch das eigene Auto versichern. Wie der Name schon sagt ist die Kfz-Haftpflichtversicherung vom Gesetz vorgegeben und unverzichtbar für jeden Fahrzeugalter. Zusätzlich kann man jedoch auch eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung auf das Fahrzeug abschließen, um sich gegen Schäden von außen abzusichern. Bei der Auswahl der Autoversicherung sollte man jedoch verschieden Punkte beachten, um sich für die individuell beste Lösung zu entscheiden.

Versicherungen aller Art

Die Teilkaskoversicherung ist vor allem für gebrauchte, aber nicht zu alte Autos von Vorteil. Sie hat Schäden, wie Diebstahl des Autos, Brand, Sturm, Blitz Hagel oder Überschwemmungen im Leistungsumfang enthalten. Selbst wenn nur Teile gestohlen werden oder von einem Diebstahl beschädigt wurden, kann hier die Teilkaskoversicherung einspringen. Selbst wenn Schäden durch bestimmte Ereignisse entstehen, wie zum Beispiel ein Steinschlag in der Scheibe, Wildunfälle oder Marderschäden trägt die Versicherung die Kosten bei der Reparatur.

Eine Haftpflichtversicherung bietet nur einen grundlegenden Schutz. Hier werden lediglich Schäden übernommen, die man anderen Verkehrsteilnehmer zugefügt hat. Hierbei spielt es keine Rolle ob es sich um Schmerzensgeld oder eine Autoreparatur handelt. Auch die medizinische Behandlung von Unfallopfern oder zusätzliche Rehakosten kann die Haftpflichtversicherung für den Fahrzeughalter tragen. Der Schaden am eigenen Auto wird jedoch nicht gezahlt. Schließt man eine solche Versicherung ab, sollte man sich vorher Gedanken über die Deckungssumme machen. Der vorgeschriebene Mindestbetrag reicht bei manchen Unfällen nicht aus und man muss aus der eigenen Tasche zuzahlen. Für Personenschäden werden meist 2,5 Millionen Euro als Versicherungssumme kalkuliert, 0,5 Millionen für Sachschäden und 0,05 Millionen für Vermögensschäden.

Eine Vollkaskoversicherung ist vor allem bei einem Neuwagen sehr sinnvoll. Sie deckt alle Schäden der Teilkaskoversicherung mit ab und bietet zusätzlichen Schutz. So können auch selbstverschuldetet Unfälle bezahlt werden, ebenso wie ein Schaden bei Fahrerflucht oder Vandalismus.

Viele Versicherungsgesellschaften bieten zusätzlichen Schutz für Fahrzeuge an. Darunter kann zum Beispiel der Pannen- und Abschleppdienst zählen oder die Ersatzteillieferung im Ausland. Insassen können über eine spezielle Unfallversicherung mit geschützt werden und kommt es zu Streitigkeiten vor Gericht schützt eine Rechtsschutzversicherung im Bereich des Verkehrswesens. So können selbst Streitigkeiten bei einer Kfz-Reparatur oder einer Ordnungswidrigkeit vor einem Richter geklärt werden, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen.

Gesetzliche und private Krankenversicherung

Generell unterscheidet man in Deutschland zwei Möglichkeiten eine Krankenversicherung abzuschließen. Seit diesem Jahr muss man sich zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenkasse entscheiden, denn die neue Gesundheitsreform schreibt eine Versicherung vor.

Die private Krankenversicherung wurde bisher von vielen Menschen vermieden, da sie als teuer gilt. Mit der neuen Regelung bieten jedoch auch die privaten günstige Basispreise an, mit denen man teilweise mehr Geld einspart, als bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Das System der Privatversicherung funktioniert auf dem Äquivalenzprinzip. Der zu zahlende Betrag wird aus dem Alter, dem Geschlecht und den bisherigen Krankheiten berechnet. Die Versicherungsgesellschaft kann selber entscheiden welcher Tarif für die jeweilige Person in Frage kommt.

Die gesetzliche Krankenversicherung gehört zum sozialen System des Bundesrepublik Deutschland und funktioniert auf der Basis des Solidarprinzips. Die Beiträge werden somit je nach Einkommen berechnet und sind für die Personen in der gleichen Einkommensklasse auch gleich groß. Seit der Gesundheitsreform gibt es nur noch einen einheitlichen Prozentsatz, der von monatlichen Einkommen abgeht. Risiken, das Alter oder mögliche Allergien werden dabei nicht berechnet. Selbst körperlich benachteiligte Menschen können den gleichen Beitragssatz haben, wie ein völlig gesunder Versicherter.

Für eine gesetzliche Krankenversicherung kann sich jeder entscheiden. Es gibt keine Begrenzung bei der Aufnahme. Die Leistungen sind jedoch von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Auf Grund der einheitlichen Prozente wird es in der nächsten Zeit sehr viel Konkurrenzkampf geben, was die Leistungen betrifft. Wenn alle Beiträge einheitlich sind, kann eine gesetzliche Krankenversicherung nur mit einem speziellem Service überzeugen. Die Familienversicherung bleibt jedoch weiterhin so bestehen. Darunter zählen Kinder unter 18 Jahren genauso wie Pflegekinder und Enkel.

Um sich privat zu versichern braucht man jedoch einige Voraussetzungen. Ist man in einer Selbstständigkeit, als Freiberufler tätig oder hat man ein bestimmtes monatliches Einkommen, so ist es möglich sich für die private Krankenversicherung zu entscheiden. Der Beitrag muss nicht immer höher sein, als bei der gesetzlichen Kasse. Zudem bekommt man mit einer privaten Versicherung zusätzliche Leistungen gewährt. Die Wartezeiten beim Arzt können sich massiv verkürzen, in Krankenhäusern bekommt man problemlos ein Einzelzimmer und die Behandlung vom Chefarzt oder einem Facharzt kann umgehen eingefordert werden. Über die private Versicherung kann der Arzt viel mehr Behandlungen geltend machen, wodurch spezielle Methoden oder kostspielige Verfahren kein Problem mehr darstellen. Die gesetzliche Krankenkasse hingegen gibt vor, welche Behandlungen der Arzt durchführen kann.

Mit individuellen Verträgen kann man bei der privaten Versicherung besser auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen. Man kann gezielt Leistungen geltend machen und die Ärzte sind generell flexibler was die Heilung betrifft. Gesetzlich Versicherte können sich mit so genannten Zusatzversicherungen auch Teile des privaten Schutzes leisten. Brillenersatz oder Zahnersatz sind bei den gesetzlichen Kassen nicht mehr enthalten. Eine private Eigenvorsorge kann hier viel Geld sparen. Viel Geld können Sie auch bei einem Tagesgeldkonto – Vergleich sparen! Wem das nicht reicht, der bekommt in diesem Tagesgeld Vergleich noch mehr Möglichkeiten an die Hand.

Der Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Kasse ist gerade jetzt nach der Gesundheitsreform kein Problem mehr. Die Höhe des Beitrages sollte jedoch nicht immer eine Rolle spielen. Noch mehr zu diesem Thema gibt es bei diesem  Versicherungsvergleich.

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